Mit Anschlagmittel besser heben

AnschlagmittelDer folgende Beitrag beschäftigt sich mit dem Thema Anschlagmittel. Bei Anschlagmitteln handelt es sich im Grundsatz um Verbindungsteile, die sich zwischen Tragmittel und der Last befinden und diese miteinander verbinden. Als Anschlagmittel verwendet werden, können z.B. Ketten, Seile, Bänder, Gurte oder Schlingen. Wenn Sie Anschlagmittel verwenden wollen, achten Sie immer auf die höchstzulässige Last, die getragen werden kann. Diese dürfen Sie nicht überschreiten.

Damit Sie eine Last mit einem Anschlagmittel heben oder fixieren können, müssen Sie einiges beachten. Die Benutzung von Anschlagmitteln ist nicht so einfach, wie Sie sich erst einmal vorstellen werden. Eine ausführliche Unterweisung oder Schulung hilft Ihnen dabei, sich für den Umgang mit Anschlagmitteln zu qualifizieren. Sie können auch Kurse der Berufsgenossenschaft belegen, um den richtigen Umgang zu lernen. Auch um Anschlagmittel richtig zu dimensionieren, gibt es Richtwerte, die von der Berufsgenossenschaft vorgegeben wurden. Beachten Sie in jedem Fall bei der Benutzung von Anschlagmitteln die Vorschriften der Arbeitssicherheit. Sie müssen nicht nur auf sich selbst aufpassen, sondern auch aufmerksam die Umgebung der der Last sowie einen großen Bewegungsradius beachten. Insbesondere auf Personen in nächster Nähe muss Acht gegeben werden, so dass keine Unfälle passieren können. Lesen Sie sich in jedem Fall die Bedienungsanleitung des Anschlagsmittels durch. Prüfen Sie es vor jedem Gebrauch sehr genau auf Schäden und informieren Sie die Personen in Ihrer Nähe über die Benutzung des Anschlagsmittels.

Wenn Sie sich intensiv mit dem Umgang von Anschlagmitteln vertraut gemacht haben und wissen, welches Anschlagmittel für welche Last geeignet ist, steht Ihnen nichts mehr im Weg. Um Ihnen trotzdem einige Hilfestellungen zu geben, wird in diesem Blog ein Anschlagmittel vorgestellt. Dabei handelt es sich um die Traverse. Eine Traverse eignet sich hervorragend dafür, große und sperrige Lasten zu heben. Diese werden lediglich durch 1 Hebezeug angehoben. Wenn Sie eine Traverse benutzen, beachten Sie unbedingt den Neigungswinkel zwischen 2 Strängen. Dieser darf maximal 60° betragen und darf den Wert nicht überschreiten. Sollte es doch vorkommen, dass der Neigungswinkel überschritten wird, hat dies zur Folge, dass die Belastung auf einem einzelnen Strang größer ist als die Kraft, die insgesamt von der Last ausgeht.

Traversen eignen sich gut, um große Lasten in Hallen anzuschlagen, in denen die Decke niedrig ist. In diesem Fall arbeiten Sie mit einer kleinen Hubhöhe. Neben niedrigen Decken ist die Benutzung von Traversen auch in Hallen geeignet, in denen z.B. Lampen von der Decke hängen, die durch die Last nicht berührt werden dürfen. Schlägt man eine lange Last mit einer Traverse an, kann der Neigungswinkel des Anschlagmittels deutlich verringert werden. Im besten Fall kann der Neigungswinkel komplett aufgehoben werden.

Mehr Infos: Anschlagmittel – Baumgart heben und sichern

Die tagtägliche Anwendung von Verpackungsmaterialien

Das verschiedene Verpackungsmaterial, welches täglich benutzt wird, sorgt dafür, dass alles was eingepackt sowie nachher verschickt werden muss, nicht beschädigt wird. Dabei ist es ganz gleich, wer diese Dinge versendet. Vor allem für Firmen, Gewerbe wie auch Industrie ist es relevant, dass die verpackten Dinge unbeschädigt an dem Lieferort ankommen. Nur der, der an das richtige Verpackungsmaterial denkt, kann auch sicher sein, dass empfindliche Sachen die versendet werden, auch unversehrt am Zielort ankommen. Auch Dinge, die zerbrechlich wie auch kostbar sind, müssen gut verpackt sein, damit sie keinen Schaden davon tragen. Selbst Briefe, die jeder von uns hin und wieder versenden muss, sollten sich in den richtigen Verpackungsmaterialien befinden, um unbeschadet da anzukommen, wo sie hingeschickt werden.

Große Unterschiede gibt es beim Klebeband

Klebeband ist aber nicht gleich Klebeband, dies wird man schnell bemerken können, wenn man sich mal die Angebote anschaut. Generell ist die Form vom Band immer gleich, es ist rund. Dies erleichtert später die Nutzung, da man dadurch das Band einfach abrollen kann. Differenzen gibt es überwiegend bei der Art vom Band und der Breite. Hierbei gibt es große Differenzen bei den Haftklebestoffen und den Trägermaterialien, beides ist je nach Nutzung nicht bedeutungslos. So gibt es zum Beispiel Klebebänder die auch bei Feuchte an Haftung nicht verlieren. Dies ist nicht bei jedem Klebeband der Fall. Zudem gibt es hier auch Klebebänder, die nicht allein bei Feuchtigkeit haften, sondern für Dichtigkeit sorgen. Ebenfalls nicht zu vernachlässigen ist die Breite, da diese maßgeblich für das spätere Klebeergebnis ist. Einen anderen Unterschied den man schnell feststellen wird, wenn man sich die diversen Bänder mal anschaut, ist noch die Dicke. Die Verarbeitung ist natürlich später für die Nutzung nicht unerheblich, so gibt es Klebebänder die man einfach abrollen und abreißen kann. Dies ist aber nicht immer so, gerade wenn eine hohe Haftung besteht und sie über eine entsprechende Stärke verfügen.

Bequemes Arbeiten mit Stahlband

Gewiss werden sich jetzt einige Fragen, wie die Nutzung von Stahlband bei der Umhüllung erfolgt. Grundsätzlich ist die Nutzung von Stahlbänder bei der Absicherung sehr einfach. Mittels einem Abrollwagen wird die benötigte Länge bewerkstelligt und anschließend mit einem Umreifungsgerät um den verpackenden Gegenstand gezogen. Je nach Artikel der so geschützt werden soll, gibt es verschiedene Verfahren. Neben der beliebten Rund-Umreifung, gibt es auch die Flach-Umreifung. Diese eignet sich gerade dann, wenn man flache Auflagefläche hat. Der Verschluss nach der Umreifung erfolgt mittels besonderen Verschlusshülsen.

Aus welchem Grund sollte ich zu einem solchen Möbelstück greifen?

Für die Vitrine entschließen sich sämtliche Kunden, welche ihre Waren beziehungsweise die Kostbarkeiten nicht nur in Szene setzten möchten, sondern diese auch vor Zerstörung oder Beschädigung, vor Diebstahl beziehungsweise vor dem Zugriff von Fremden beschützen wollen. Denn diese Glaskästen erlauben es zwar interessierten Betrachtern die Stücke genau unter die Lupe zu nehmen, verhindern jedoch gleichzeitig ein Zugreifen beziehungsweise Anfassen der Objekte.